Seit ich mich auf meinem persönlichen Weg des Erwachens – auf meinem Weg zu mir selbst – befinde, werde ich immer mehr zum Fühlen herangeführt. Indem ich mich bewusst darauf einlasse und dabei die verschiedensten Methoden nutze, erlebe ich, wie es mir zunehmend leichter fällt. Es ist ein Prozess, ein Pfad in meine inneren Welten, der sich Stück für Stück vor mir entrollt und den ich beschreite. Anfangs noch sehr unsicher, war ich als Verstandesmensch doch vornehmlich durch mein Denken geprägt. Aber die Impulse aus meinem Inneren und von Außen bestätigen mir, dass das genau die Richtung ist, die ich einschlagen darf und dass ich – wie jeder von uns – die Fähigkeiten besitze, mich fühlend und sicher durch mein Leben zu bewegen.
In der immer komplexer werdenden – ja oft chaotischen – Welt, in der wir leben, ist es um so wichtiger, wenn wir uns bei unseren tagtäglichen Entscheidungen nicht mehr (nur) auf unseren Verstand verlassen, sondern vor allem unser Gefühl und unsere innewohnende Intuition nutzen.
„Hör‘ auf Deinen Bauch!“
Ganz bestimmt bist du dieser Aussage schon oft begegnet, hast den Rat vernommen, deiner Intuition zu folgen. Was bedeutet das überhaupt?
Wir können auf verschiedene Weise intuitiv wahrnehmen. So vielfältig, wie wir Menschen sind, so unterschiedlich sind auch die Kanäle, durch die die Intuition zu uns spricht. Zudem hängt es von deiner Tagesform ab, worüber du in dem betreffenden Moment am leichtesten Zugang zu deiner inneren Weisheit findest:
- Es können spontan auftauchende Gedanken sein – einzelne Wörter oder ganze Sätze.
- Manchmal ist da ein plötzliches und unmissverständliches Wissen in uns, dass etwas so ist.
- Es kann über innere Bilder geschehen, die in uns entstehen und die wir mit unserem geistigen Auge visualisieren.
- Vielleicht äußert sich deine Intuition über bestimmte Körperempfindungen, die dir ein klares Signal für die richtige Entscheidung liefern.
- Intuition bedeutet auch, die Gefühle eines anderen Menschen mitfühlen zu können und dadurch „Bescheid zu wissen“.
- Einige nehmen auch Klänge oder gesprochene Worte in sich wahr, die allerdings nicht mit den physischen Ohren gehört werden.
Meine hauptsächlichen Kanäle sind die beiden erstgenannten. Das war mir nicht immer klar, doch heute nutze ich das sehr gern in meinem Alltag, vor allem, wenn ich vor Entscheidungen stehe oder zu bestimmten Fragen Antworten suche, bei denen sich mein Verstand nur immer im Kreis dreht.
Wenn ich jetzt zurückschaue, glaube ich, dass ich schon länger ein Gespür dafür habe, was hinter dem Offensichtlichen steckt. Aber das sichere Gefühl, wann z.B. etwas für mich stimmig ist, also was die richtige Entscheidung ist, entwickelt sich bei mir immer mehr, seit ich mich auf meinen bewussten Weg nach Innen begeben habe. Begonnen hat alles mit Meditation. Da hat sich Stück für Stück etwas in mir geöffnet und mich sensibler für die Dinge zwischen den Zeilen gemacht. Und das übe ich täglich. Vor allem übe ich, mir darin zu vertrauen, dass ich mir das nicht irgendwie „ausgedacht“ oder „eingebildet“ habe, sondern dass das eine vorhandene Weisheit ist, auf die ich lediglich zugreife.
Dass ich einen Zugang zu diesem Wissen besitze – wie jeder Einzelne von uns, auch du! – und ihn vermutlich schon früher unbewusst genutzt habe, zeigten mir die beiden ThetaHealing-Kurse, die ich im letzten Jahr absolviert habe. ThetaHealing ist eine auf Energiearbeit basierende Heilmethode, ins Leben gerufen von Vianna Stibal. Spannend fand ich, dass uns unsere Kursleiterin nach einer theoretischen Einführung direkt in die Gruppenarbeit geschickt hat und wir das eben Gehörte gegenseitig anwenden sollten. Fast unvermeidlich kam (nicht nur bei mir 😉) sofort die Unsicherheit hoch: Ich kann das doch (noch) gar nicht! Aber erstaunlicherweise haben wir alle etwas wahrgenommen und konnten bei unserem Gegenüber tatsächlich etwas Positives bewirken. Überhaupt hatte ich das Gefühl, dass es in den Kursen eigentlich darum geht, zu erkennen, dass wir das Wissen und die Fähigkeiten bereits besitzen und uns „nur“ trauen dürfen, sie auch anzuwenden – uns selbst vertrauen dürfen.
Genau das lege ich dir hier ans Herz:
Vertraue dir, dass du alles Erforderliche bereits in dir trägst!
Und nutze deinen wunderbaren Körper als Erfahrungsinstrument!
Wie finde ich meine Intuition?
Wir alle verfügen über intuitive Fähigkeiten, die der sicherste und einfachste Wegweiser für unser Leben sein können. Das klingt gut, nicht wahr? Vielleicht fragst du dich jetzt: Wo soll ich diese Qualitäten finden? Wenn ich sie hätte, wäre ich doch schon längst darauf gestoßen!
Aber genau das ist der Punkt, an dem du ansetzen darfst. Viel zu oft machen wir uns kleiner als wir sind und diese Haltung haben wir von Klein auf verinnerlicht. Die wenigsten von uns haben als Kinder gelernt, auf das zu vertrauen, was aus ihrem Inneren kam. Wir haben nicht gelernt, nein zu sagen und haben immer wieder Dinge getan, die wir eigentlich nicht wirklich tun wollten – nur, um die Erwartungen anderer zu erfüllen. Während wir aufwuchsen, haben wir gelernt, uns an die Vorgaben von außen anzupassen und uns so Stück für Stück von uns selbst entfernt. Wir nehmen gar nicht mehr wirklich wahr, was wir fühlen, wie wir uns fühlen oder wir achten einfach nicht mehr darauf.
Dein erster Schritt hin zu dir selbst und deinen intuitiven Fähigkeiten besteht darin, dich wieder mehr zu fühlen.
Eine recht einfache Möglichkeit ist, im Tagesverlauf immer wieder innezuhalten und für einen Moment in dich hinein zu spüren: Was fühle ich gerade? Hierbei geht es ums bloße Wahrnehmen, ohne jegliche Bewertung. Du übst dich in deinem Körperempfinden.
Der sogenannte Körperscann ist eine weitere Anregung, dich in deinem Fühlen und in deiner intuitiven Wahrnehmung zu trainieren. Ich finde ihn sehr hilfreich, um näher in Kontakt mit mir selbst zu kommen und wende ihn oft an, wenn ich vor einer Entscheidung stehe. Dann lausche ich leise in mich hinein, was ich bei einem JA und bei einem NEIN spüre. Ist es in mir warm, weich, ruhig? Fühle ich mich leicht, belebt, atme ich innerlich auf? Dann ist es in diesem Moment die richtige Entscheidung. Oder fühlt sich die Antwort eher kalt, hart, laut an? Empfinde ich eine Schwere in mir, zieht sich etwas zusammen oder fühle ich mich plötzlich erschöpft? Dann sollte ich das Gegenteil tun. Du kannst das einmal mit kleinen Dingen testen, um dir Schritt für Schritt näher zu kommen. Frage dich zum Beispiel: Will ich jetzt noch einen Kaffee trinken? Oder trinke ich lieber einen Tee? Will ich dann noch einmal rausgehen? Oder lege ich mich lieber auf das Sofa?
Magst du es gern etwas spielerisch, kannst du diesen Körperscann auch mit Antwortzetteln kombinieren. Notiere dir zu einer Frage, die dich bewegt, die verschiedenen möglichen Antwortvarianten auf kleinen Zetteln. Lege diese verkehrt herum auf den Boden und lege noch einen zusätzlichen leeren Zettel – quasi als Kontrollgruppe – mit dazu. Mische das Ganze und stelle dich nun nacheinander für ein paar Augenblicke auf jeden einzelnen Zettel. Achte darauf, was in dir passiert. Beschleunigt sich dein Puls, verändert sich deine Atmung, fühlst du ein Flattern in Bauch, oder zieht dich etwas Schweres nach unten? Was fühlt sich angenehm an, was magst du überhaupt nicht? Wo spürst du gar nichts? Und dann schau auf die Unterseite der Zettel: Bei welcher Antwort empfandest du etwas Positives? Das deutet auf die für dich im Augenblick passende Entscheidung hin. Teste das ruhig ein paar Mal aus, hab Spaß dabei und übe damit, ein Gespür für deine innere Stimme zu entwickeln.
Mit diesen Übungen lernst du, ob sich etwas stimmig und rund für dich anfühlt und im Einklang mit deinem Herzen steht. Die spontane Antwort eines Herzens braucht nur zwei Sekunden. Vertraue also der zuerst auftauchenden Antwort, bevor sich dein Verstand mit seinen logisch und vernünftig klingenden Argumenten einschaltet! In diesem Zusammenhang darfst du auch lernen, nein zu sagen, wenn sich etwas nicht gut anfühlt.
Noch ein Tipp am Rande: Triff keine Entscheidung, bei der du nicht lächeln kannst! 😊
Versuche gern auch im Alltag, dich in deiner Intuition zu üben. Achte einmal darauf, welche Ideen dir spontan kommen, oder welche Dinge dir in deiner Umgebung plötzlich ins Auge fallen. Folge diesen Impulsen und beobachte, was dann passiert. Mit jedem Mal, wenn sich deine Entscheidung als stimmig herausstellt, wirst du sicherer und vertrauensvoller.
Seit geraumer Zeit praktiziere ich jeden Morgen eine kurze Innenschau und kann dir das wärmstens empfehlen. Vor dem Tagesstart sitze ich ruhig für ein paar Minuten da, verbinde mich mit Erde und Himmel und frage im Stillen: Geliebter Schöpfer allen Seins/ Gott/ Seele: Bitte zeige mir, was heute ansteht. Was ist dein Plan für heute? Was darf ich heute lernen? Worauf darf ich meine Aufmerksamkeit richten? Unmittelbar darauf kommen mir Worte oder Sätze in den Sinn, z.B. „Gelassenheit.“ „Fokus.“ „Erden und Leichtigkeit. “Sorge gut für dich.“ „Sei geduldig und liebevoll.“ Dann bin ich immer sehr gespannt, welche Situationen mir am Tag begegnen, um das zu üben. Hier heißt es einfach immer wachsam sein, sich selbst beobachten, reflektieren. Ganz automatisch purzeln dabei sehr viele Erkenntnisse heraus. Manchmal erhalte ich auch Hinweise auf konkrete Themen oder Menschen, mit denen ich mich befassen darf. Bei dieser Innenschau übe ich mich darin, die Informationen zu mir kommen zu lassen, sie nicht zu erzwingen. Sobald ich merke, dass sich mein Verstand einschaltet und ich beginne, nachzudenken, hole ich mich damit zurück, mich nur auf meinen Atem zu konzentrieren, ihn zu beobachten und dadurch wieder nach innen zu gehen.
Lea Hamann (Life-Coach, Autorin und Seminarleiterin) empfiehlt, mit dem Training deiner Intuition in der Natur anzufangen. Für mich ist die Natur ebenso ein wunderbarer Ort, um zu mir zu finden und ins Spüren zu kommen. Beim Gang durch den Wald oder beim Innehalten an einem Baumfreund wurden mir schon viele heilsame und hilfreiche Impulse geschenkt. Lea schlägt vor, beim Aufenthalt in der Natur zu versuchen, einen Baum oder eine Landschaft, wahrzunehmen. Was für eine Energie kommt rüber? Wie fühlt sich das an, wenn ich meine Aufmerksamkeit darauf lenke? Sobald du eine gewisse Übung darin hast, kannst du es später auch mit Tieren und Menschen probieren.
Eine wundervolle Übung, mit der du dem näher kommst, was alles in dir steckt, ist das automatische Schreiben. Hierzu suchst du dir einen ungestörten Raum, stellst dir den Wecker auf 30 min, überlegst dir eine Frage, auf die du eine Antwort suchst – und beginnst drauflos zu schreiben, ohne den Stift abzusetzen. Schreibe alles auf, was dir in den Sinn kommt, ohne darüber nachzudenken. Wenn du anfangs oder zwischendurch stockst, schreibe genau das auf („Mir fällt gerade nichts ein…“) und du wirst bemerken, dass der Schreibfluss bald wieder in Gang kommt. Danach darfst du alles eine Weile ruhen lassen. Schau dir etwas später an, was aus deinem Inneren hervorgesprudelt kam und du wirst staunen! Bitte gönne dir diese Freude und lass deiner inneren Weisheit freien Lauf.
Wenn wir unsere intuitiven Fähigkeiten erkennen und nutzen wollen, ist es hilfreich, uns selbst in eine positive, höhere Schwingung zu bringen. Die Intuition ist auf der feinstofflichen, höher schwingenden Ebene angesiedelt. Sobald wir selbst höher schwingen, fällt uns der Zugang zu allem, was sich auf dieser Ebene befindet, leichter. Das erreichen wir zum Beispiel, sobald wir Freude oder Dankbarkeit empfinden. So habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, mir morgens vor dem Aufstehen oder abends im Bett im Stillen alles aufzuzählen, wofür ich in diesem Moment dankbar bin. Ich erkenne, wie reich mein Leben bereits ist. Dadurch breitet sich immer ein ganz warmes Gefühl in mir aus, was mir Kraft gibt. Das lässt sich auch prima tagsüber anwenden. Vor allem dann, wenn ich merke, dass ich mich besser fühlen will oder an etwas Schönes denken möchte.
Übrigens: Unsere Intuition ist mit unserem Stirnchakra, dem „Dritten Auge“ oder auch Ajna, verbunden. Wenn dieses intuitive Sehzentrum blockiert ist, kann uns das in unserer Wahrnehmung der feinstofflichen Ebenen behindern. Um unser „Drittes Auge“ zu öffnen bzw. zu aktivieren, können uns spezielle Meditationen und Solfeggio-Klänge (852 Hz und 741 Hz) unterstützen.
Hier noch ein Tipp: Im vergangenen September bin ich „zufällig“ über den Inner Evoluition Kongress auf eine mir bis dato unbekannte energetische und systemische Heilarbeit namens Fogo Sagrado gestoßen. Sie ist ganz auf das Fühlen und die Intuition ausgerichtet und damit werde ich mich ganz sicher noch näher befassen. Vielleicht findest auch du das spannend? In diesem Video erläutern die beiden Therapeutinnen Stefanie Braun und Natascha Serke, was es mit Fogo Sagrado auf sich hat.
Und nun: Probiere es einfach aus! Beginne mit kleinen Schritten und staune über das, was sich dir mehr und mehr zeigt!
Wie unterscheide ich Intuition vom Verstand?
Es ist anfangs herausfordernd, echte Intuition von anderen Stimmen, vor allem vom Verstand, zu unterscheiden. Wir alle kommen intuitiv auf die Welt, leben es als Kinder größtenteils noch. Aber im Laufe unseres Lebens werden wir anders konditioniert und unser Fokus wird auf Logik und Rationalität gelegt. Den meisten von uns wird ausgeredet, unserer Stimme des Herzens – unser inneren Weisheit – zu vertrauen.
Da gibt es unser Ego – den Teil unseres Verstandes, der sich als getrennt von allem wahrnimmt und stets aus einer Mangelperspektive heraus agiert. Das Ego ist die Summe aller inneren Persönlichkeitsanteile, mit denen wir uns bewusst identifizieren. Die Stimme des Egos ist meist laut und drängend und erzeugt häufig ein Gefühl von Angst oder Druck. Unser Verstand bzw. unser Ego will immer etwas Bestimmtes erreichen und findet zahlreiche plausibel erscheinende Gründe, warum wir uns für/ gegen etwas entscheiden sollten oder warum etwas Neues (z.B. eine spontane Idee) nicht funktionieren wird und er skizziert uns, was alles passieren könnte. Dabei kann unser Verstand für sein Urteil nur auf das zurückgreifen, was er bereits kennt. Doch nichts davon ist real! Es sind reine Gedankenspiele.
Du darfst lernen, deine eigenen Gedanken nicht so ernst zu nehmen! Hinterfrage gezielt, welches Motiv dahintersteckt, was du (=dein Verstand) dadurch erreichen willst, was der Wunsch hinter dem Wunsch ist.
Unser Verstand/ unser Ego bewertet und kritisiert und existiert immer in der Vergangenheit oder in der Zukunft, nicht im Hier und Jetzt. Er grübelt über Vergangenes nach, was nicht mehr geändert werden kann und macht sich Sorgen über die Zukunft, die noch gar nicht da ist.
Deine Intuition (die Stimme deines Herzens) ist sanft und leise, ruhig, klar und eindeutig, geduldig und liebevoll. Du spürst einen inneren Impuls, hast eine Idee und weißt nicht, warum. Intuition ist absichtslos. Sie möchte nichts erreichen, sondern agiert aus der Freude und der Fülle heraus, führt dich damit zu neuen Erfahrungen und deiner Weiterentwicklung. Intuition kann sich als sanfter Schubs in eine bestimmte Richtung äußern. Manche nehmen sie als klare innere Stimme wahr, oder haben Körperempfindungen, wie ein Kribbeln, Gänsehaut oder Nackenhaare, die sich aufstellen. Intuition kommt spontan, als Geistesblitz, aus dem Augenblick heraus. Intuition geschieht im Jetzt. Sie vermittelt dir ein Gefühl der inneren Weite, Ausdehnung, Weichheit. Sie ist niemals aufdringlich oder ängstlich.
Intuition erkennst du auch an deinem Körpergefühl. Immer dann, wenn es in dir sehr ruhig, klar und entspannt ist, wenn du fühlst, dass sich dein Energieniveau erhöht, ist es ganz bestimmt deine Intuition, die zu dir spricht. Du weißt einfach, dass du auf dem richtigen Weg bist.
Wie oben beschrieben kann sich Intuition über verschiedene Kanäle äußern. Bei jedem Menschen wird das etwas anders sein, bei jedem von uns sind bestimmte Kanäle stärker ausgeprägt als andere und diese nutzt die Intuition bevorzugt, um mit dir zu kommunizieren, damit du sie auch wahrnimmst. Du hörst sie als innere Stimme oder Klang, siehst sie über innere Bilder oder Symbole, erfährst sie als Gefühl oder ein unmittelbar auftauchendes inneres Wissen. Sie kann sich durch einen plötzlich wahrnehmbaren Geruch oder über deine Träume mitteilen. Gehe bewusst durch deinen Tag und achte auf äußere Hinweise, wie ein Buch, das dir „in die Hände fällt“, ein Gespräch, das du zufällig mithörst, bestimmte Wörter, Bilder, Symbole oder Zahlen, die dir auffallen.
Zugang zu deiner Intuition hast du vor allem in der Stille, wenn das wirbelnde Außen und das Gedankenchaos in deinem Inneren zur Ruhe gekommen sind. Also halte gern immer wieder im Tagesverlauf kurz inne, lausche in dich hinein und nimm einfach wahr, was sich zeigt – so kommst du mit deiner Intuition am leichtesten in Kontakt.
Ich lade dich ein, dich spielerisch deinen intuitiven Fähigkeiten zu nähern. Du kannst deine Intuition wie einen Muskel trainieren. Je mehr du übst, umso mehr kommst du ins Vertrauen. Lass dich darauf ein und staune über dich selbst – du kannst nichts falsch machen.
Wenn du noch ein wenig mehr zu diesem Thema erfahren magst, kannst du dir gern dieses Gespräch zwischen Tatjana und mir anhören. Einer spontanen Eingebung folgend habe ich in dem wunderbaren Telegram-Kanal von Tatjana „Die Welt beginnt in Dir“, in dem sie Gedankenimpulse aus den Bereichen Astrologie, ThetaHealing und Entwicklungscoaching teilt, einen Kommentar zu einem ihrer Beiträge verfasst. Daraus entspann sich ein schöner Austausch im Chat, der schließlich in dem aufgezeichneten Gespräch mündete. Darin gehen wir übrigens auch kurz darauf ein, wie sich Intuition im Geburtshoroskop zeigen kann.
Viel Freude beim Entdecken!
Sei lieb gegrüßt von Astrid